Muay Thai Boxen

Muay Thai ist unbestritten eine der effektivsten Kampfkünste der Welt. Übersetzt bedeutet Muay Thai freies Boxen (Thai = frei, Muay = Boxen). Im westlichen Sprachgebrauch werden anstatt der thailändischen Bezeichnung „Muay Thai“ oft auch die Ausdrücke Thai-Boxing oder Thai-Boxen verwendet.

.Die Martial Arts Academy Herbrechtingen bietet Muay Thai/ Kickboxen als Breitensport (ohne Sparring und Wettkampfdruck) als auch als Wettkampfsport für Ambitionierte zukünftige Kämpfer an!

Neben dem Training der eigentlichen Kampftechniken werden die Schüler auch in traditionellen Elementen des Muay Thai, wie zum Beispiel dem Whai Kru unterrichtet. Jedem Schüler steht es selbstverständlich frei zu entscheiden, ob er Muay Thai als Fitness-Sport, zur Selbstverteidigung oder als Wettkampf-Sport betreiben möchte. Eines wird jedem Trainierenden in der MAA/BSR schnell klar werden: beim Muay Thai handelt es sich nicht um einen wüsten Prügelsport, sondern um eine traditionelle und hoch effektive Kampfkunst, die in Art und Vielfältigkeit Ihresgleichen sucht.  Dabei bietet das Training jedem Interessenten eine Palette an klassischen Muay-Thai Techniken, Partner-Übungen und Selbstverteidigungsformen, bis hin zum Sparring (Wettkampf). Im Vordergrund unseres Trainings steht aber der Erlebnis- und Spaßfaktor. Die Interessenten sollen einfach die Angst vor der Ausübung einer solchen Sportart verlieren. Diese Angst eines Anfängers ist auch leicht erklärbar. In vielen Clubs wird nach der Methode „hau drauf“ gearbeitet. Es gibt dort keine intensive Schulung der Einsteiger in Techniken und Kondition, sowie Kraftsteigerung, welche dieMuay Thai Team Grundlage für eine ordentliche Partnerübung bildet. Es wird häufig Sparring ohne Vorkenntnisse gemacht, was eine erhebliche Verletzungsgefahr beinhaltet. Diese können sich viele Berufstätige heute gar nicht mehr leisten.

Bis vor einigen Jahren war Muay Thai nur Insidern bekannt. Nun wächst durch Film und Fernsehen und die Aktivitäten der regionalen und nationalen Muay Thai-Verbände die Popularität und der Bekanntheitsgrad dieses Sports zusehends. Großes Interesse an Muay Thai wurde beispielsweise durch den Film „Ong-Bak“ geweckt.

Muay Thai wird oft mit dem verwestlichten Kickboxen verwechselt. Dabei handelt es sich beim Kickboxen um eine deutlich reduzierte Form des Muay Thai. Während beim Kickboxen neben den eigentlichen Faustschlägen zusätzlich Tritte mit dem Fuss erlaubt sind, umfasst Muay Thai noch eine ganze Vielfalt von (sehr effektiven) Stößen und Schlägen mit Ellbogen und Knien. Einzigartig ist beim Muay Thai auch das so genannte Clinchen. Im Nahkampf, dem Clinch, ist das Festhalten des Gegners (beim Schlagen, Treten oder beim Einsatz von Knie- oder Ellenbogentechniken) ausdrücklich erlaubt. Weiter fehlen dem Kickboxen traditionelle Elemente des Muay Thai, wie beispielsweise der Whai Kru, das traditionelle tanzähnliche Ritual vor dem eigentlichen Kampf, in dem der Kämpfer seinem Trainer und seiner Schule Respekt zollt. Kickboxen könnte also als eine beschnittene Art des Muay Thai bezeichnet werden. In Thailand, der Heimat des Thai-Boxens, ist Muay Thai Nationalsport, wie beispielsweise in Deutschland der Fußball. Erfolgreiche Kämpfer werden dort verehrt wie bei uns Fußball- oder Popstars. Im Fernsehen werden regelmäßig Kämpfe aus den berühmten Kampfarenen übertragen.

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