Soziale Projekte

Soziales EngagementDie Martial Arts Academy (MAA) unter Leitung von Herrn A. Rübesam ist immer dabei wenn es um soziale Unterstützung geht und arbeitet auch mit verschiedenen Institutionen zusammen. Die Ziele sind verschiedenartig, sei es um Jugendliche Lebenskompetenz heranzubringen, Eigenverantwortlichkeit, Integration, Sozialisation und Gewaltprävention. Viele Projekte im Bereich Gewaltprävention aber auch die Arbeit im Behinderten und Breitensport als Referent kann Herr Rübesam  vorweisen.

 

Kindeschutzbund KopieDerzeit unterstützt die MAA – Herbrechtingen innerhalb eines Förderprojektes über 5 Jahre hinweg den Kinderschutzbund Kreisverband Heidenheim e.V. mit finanziellen Mitteln.

 

 

Ein weiteres soziales Projekt ist
„MUAY THAI AGAINST DRUGS“

MTADDie Martial Arts Acaedemy Herbrechtingen ist Lizensierter Partner dieses Sozialprojektes sowie gleichzeitig Ansprechpartner im Süddeutschen Raum und im Landkreis Heidenheim.

Bei Interesse an einem Schulprojekt und ähnlichem nehmen Sie gern direkt mit Herrn Andreas Rübesam Kontakt auf. Tel. 0151 45151131 Mail: senseiandi@gmx.de

Die internationalen Muaythai-Verbände International Federation of Muaythai Amateur (I.F.M.A.) und World Muaythai Council (W.M.C.) engagieren sich seit ihrer Gründung für zwei gemeinnützige Projekte. In Deutschland werden diese durch den Muaythai Bund Deutschland (M.T.B.D.) unterstützt.

WMC   logo_mtbd

Die karitative Kampagne „Sport Is Your Gang“ wurde gemeinsam mit der internationalen Organisation „Peace and Sport“ ins Leben gerufen. „Peace and Sport“ will durch lokale Projekte im Bereich des Sports Frieden in armen und benachteiligten Gegenden fördern sowie positive Werte vermitteln und steht unter der Schirmherrschaft von Prinz Albert von Monaco. „Sport Is Your Gang“ holt Kinder und Jugendliche von der Straße in den Sportclub. Neben dem Spaß an der Bewegung soll der Sport vor allem den respektvollen Umgang miteinander vermitteln sowie Disziplin, Zuverlässigkeit und Selbstbewusstsein fördern und bestenfalls neue Perspektiven aufzeigen. Gerade Kinder und Jugendliche müssen gefördert werden und brauchen Hoffnung und die Chance zur Weiterentwicklung, um ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Diese Kampagne richtet sich vor allem an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, deren Eltern keinen Beitrag für einen Sportclub aufbringen können und daher auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Darüber hinaus haben die I.F.M.A. und das W.M.C. die Kampagne „Muaythai Against Drugs – Find the Right Path“ gegründet. Auch sie setzt sich für Kinder und Jugendliche aus ärmeren Familien ein und macht darüber hinaus auf die Gefahren von Drogen aufmerksam.

„Muaythai hat vielen von uns so viel gegeben. Jetzt ist es an der Zeit, auch etwas zurückzugeben“ – ein klares Statement vom Präsidenten des Muaythai Bundes Deutschland e.V., Detlef Türnau. Er möchte Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Verhältnissen mit Muaythai (umgangssprachlich Thaiboxen) Werte vermitteln und eine Perspektive geben.

Das Projekt „Muaythai Against Drugs“ wurde bereits 1999 von den Muaythai-Weltverbänden International Federation of Muaythai Amateurs (I.F.M.A.) und World Muaythai Council (W.M.C.) ins Leben gerufen. Als Schirmherr konnte der persönliche Berater des thailändischen Königs gewonnen werden: His Excellency General Pichitr Kullavanijaya. Im Stadtgebiet von Bangkok finden seitdem jeden Sonntag auf öffentlichen Plätzen Muaythai-Trainings mit Jugendlichen statt, welche die Einhaltung von Regeln, Respekt und Disziplin durch die traditionelle Form des Muaythai kennenlernen sollen. Die teilnehmenden Jugendlichen werden fit und erarbeiten sich Selbstvertrauen, erleben Gemeinschaft und werden über die Gefahren von Drogen aufgeklärt.

Muaythai Against Drugs

Schirmherr von MTAD: H.E. General Pichitr Kullavanijaya (rechts), persönlicher Berater des thailändischen Königs. MTAD (Muaythai Against Drugs) nutzt das Muaythai, um Kindern und Jugendlichen aus einem sozial schwachen Umfeld Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen. Hierzu zählt z. B. auch, Jugendliche zum Abschluss einer Ausbildung zu motivieren.

In vielen Mitgliedsländern der Muaythai-Weltverbände laufen die Muaythai Against Drugs-Projekte mit einem Riesenerfolg. Besonders in Thailand, Südafrika und Schweden, wo diese Projekte auch von den Behörden unterstützt werden und Hollywoodgrößen wie Schauspieler Steven Seagal sich mit Muaythai Against Drugs identifizieren und dem Projekt hilfreich zur Seite stehen.

Muaythai Against DrugsMuaythai Against Drugs

Muaythai verbindet: Das Training vermittelt besonders Kindern und Jugendlichen wichtige Werte, schafft ein Gemeinschaftsgefühl und bringt Struktur ins Leben.

Der Muaythai Bund Deutschland e.V. wird das Muaythai Against Drugs-Projekt auch in Deutschland starten. Dies soll in Zusammenarbeit mit

  • Schulen
  • Polizei
  • Sozialarbeitern
  • Jugendämtern
  • Krankenkassen
  • Sparkassen und Banken
  • weiteren Unterstützern und Förderern

geschehen. Es werden Konzepte entwickelt, die auf die Bedürfnisse der jungen Menschen abgestimmt werden. Der Muaythai Bund Deutschland stellt hier erfahrene und lizensierte Trainer wie Herrn Rübesam zur Verfügung, welche mit den o.a. Unterstützern zusammenarbeiten.

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.mtbd.de/engagement.html